Der Heiler Galborn – Hunger

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Erstellt von joerg | Kategorie: D&D - Der Bund | Veröffentlicht am 22-10-2009

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Diese Episode ist Teil 13 von 13 in der Serie D&D - Der Bund

Der Rest der Nacht gestaltete sich weitgehend ruhig, abgesehen von Schnarchen einiger Personen. Als am Morgen die Sonne den Horizont streifte und der Schnee anfing zu glitzern, beschlossen alle das Haus aufzugeben.

Herr Galborn stellte seinen Ochsenkarren zur Verfügung und jeder war gefragt, die letzten Überbleibsel des Inventars aus dem Haus auf den Karren zu verladen. Nach getaner Arbeit, bewegte sich das voll beladene Ochsengespann mit einem Knirschen und Knarren in Richtung Badoven. Da die Nahrungsreserven jetzt für fast doppelt so viele Personen reichen mussten, kamen sie nach einigen Tagen mit knurrenden Mägen in Badoven an. Herr Galborn bot der Familie um Herrn Allisair Unterkunft für die nächsten Tage an, bis sie eine neue Bleibe gefunden haben.

Diego, Woodnock, Brynn, Duriel und Korin quartierten sich wieder im Gasthof „Zum zerbrochenen Krug“ ein. Da Hannibal immer noch keinen Koch hatte, freute er sich umso mehr als er Woodnock sah, der auch gleich in der Küche verschwand und anfing für die Gruppe ein Mahl zu kredenzen. Während des gemütlichen Abends gelang es Brynn, einen Geschäftsmann seiner letzten Zahlungsreserven zu erleichtern.

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Der Heiler Galborn – Der Überfall

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Erstellt von joerg | Kategorie: D&D - Der Bund | Veröffentlicht am 16-10-2009

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Diese Episode ist Teil 5 von 13 in der Serie D&D - Der Bund

Am 16. Tag des Mangels, als sie ungefähr die Hälfte des Weges geschafft hatten, braute sich ein großes Unwetter zusammen.

Da sie nicht weit vom Landhaus des Zauberers Allisair entfernt waren, hofften sie dort einen Unterschlupf zu finden. Kurz bevor sie am Haus ankamen, sahen sie dass dort etwas nicht stimmte. Der Stall am Haus war völlig zerstört, der Dachstuhl des Hauses war abgebrannt und die gesamten Fenster des Hauses sind vernagelt gewesen. Aber es war weit und breit niemand zu sehen, auch in dem Haus schien niemand zu sein, so weit sie etwas erkennen konnten.

Als sie sich dem Haus näherten, liefen sie gegen ein Kraftfeld, welches sich um das ganze Haus erstreckte. Weiter lesen »

Der Heiler Galborn – Zurück nach Solven

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Erstellt von joerg | Kategorie: D&D - Der Bund | Veröffentlicht am 10-10-2009

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Diese Episode ist Teil 4 von 13 in der Serie D&D - Der Bund

Am Morgen des 23. Tages trafen sich alle am Stadttor in Richtung Osten. Sie warteten gespannt auf Herrn Galborn, doch keine Spur von ihm. Zwei von ihnen beschlossen kurzer Hand, nach ihm zu suchen und liefen in die Stadt zum Haus des Heilers.

Als sie dort angekommen waren, sagte sein Gehilfe Vosted: “Der Meister… Galborn kommt etwas… später, er hat gesagt… sie sollen am…Stadttor warten.” Gesagt, getan, liefen die Beiden zurück zu den Anderen und warteten. Es waren schon einige Stunden vergangen, als ein Ochsengespann neben der wartenden und frierenden Gruppe anhielt, es war Herr Galborn. Im Angesicht der noch enormen Schneemassen sprangen Brynn, Diego, Woodnock und Korin auf die Pritsche des Wagens und versteckten sich unter einer Plane vor der klirrenden Kälte.

Korin : Ich versteckte mich nicht wegen den Kälte, sondern wegen der Höflichkeit ?

Diego nahm dagegen vorn neben Herrn Galborn Platz.

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Der Heiler Galborn – Familie Colmen

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Erstellt von joerg | Kategorie: D&D - Der Bund | Veröffentlicht am 06-10-2009

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Diese Episode ist Teil 3 von 13 in der Serie D&D - Der Bund

Am nächsten Tag gingen Duriel und Korin erneut auf die Suche nach Herrn Galborn. Am Haus angekommen, sagte ihnen Vosted, mit seiner ureigenen Wortgewandtheit, dass der Meister bereits unterwegs sei. Aber als sich die Beiden gerade auf den Heimweg machen wollten, kam eine Frau zum Haus des Heilers. Sie stellte sich als Frau Colmen vor und war ebenfalls auf der Suche nach Herrn Galborn, da es ihren Mann nicht sehr gut ginge. Hilfsbereit bot Korin sofort seine Hilfe an und Beide begleiteten die Frau nach Hause.

Angekommen am Hause der Familie, führte sie die Frau in das Krankenzimmer ihres Mannes Manfred. Leicht war zu erkennen, dass der Mann beim Angriff der Dejy stark verwundet wurde. Korin tat sein Bestes um dem Mann zu helfen, doch ihm gelang es nicht die Wunden zu heilen. Die beiden gingen zu Vosted und sagten ihm, das der Herr Galborn dringest bei der Familie Colmen benötigt wird. Enttäuscht und besorgt gingen Korin und Duriel zurück in das Gasthaus, wo sich Korin über seinen Fischvorrat her machte und Duriel den etwas angeschlagen Woodnock in der Küche, mit etwas Magie unter die Arme griff.

Duriel: Teller flogen durch die Luft und sortierten sich den Schrank ein, nachdem sie auf wundersame weise sauber wurden. Eine Kleinigkeit so ein Zaubertrick für den Magier, aber eine einfache Sache Geld zuverdienen.

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Der Heiler Galborn – Wo ist er nur?

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Erstellt von joerg | Kategorie: D&D - Der Bund | Veröffentlicht am 03-10-2009

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Diese Episode ist Teil 2 von 13 in der Serie D&D - Der Bund

Am Morgen des 19. Tages im Monat des Schneefalls, gingen alle ihre Wege. Diego half beim Aufbau der Palisaden, Brynn erkundigte sich über mögliche Halblinge im Norden und Woodnock kochte bei Hannibal in der Küche.

Brynn: Leider fand ich dabei nicht allzu viel heraus. Es war lediglich ein Trek in den nördlichen Wäldern ein paar Jahre zuvor gesehen worden.

Korin und Duriel machten sich besonders zeitig daran, schnell zu Herrn Galborns Haus zu kommen um ihn zu erwischen, bevor er das Haus verlässt. Aber dort angekommen, war er bereits unterwegs und Vosted sagte: “Der Herr…ist zum Stadthalter… unterwegs.” Duriel bat Vosted Galborn zu sagen, dass er einmal in der Gaststube „Zum zerbrochenen Krug“ vorbei zuschauen und sich bei Woodnock melden solle. In der Hoffnung, dass Vosted sich das merken könne machten sich die Beiden auf den Weg zum Markt.

Unterwegs dorthin kam plötzlich eine große Gruppe von berittenen Soldaten vorbei, die ebenfalls in Richtung Stadtmitte unterwegs waren. Weiter lesen »

Der Heiler Galborn – In den Gassen

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Erstellt von joerg | Kategorie: D&D - Der Bund | Veröffentlicht am 30-09-2009

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Diese Episode ist Teil 8 von 13 in der Serie D&D - Der Bund

Am nächsten Morgen, war das Essen schon bedeutend besser geworden und der Wirt spielte bereits mit dem Gedanken Woodnock länger zu behalten.

Woodnock: Das Angebot hörte sich verlockend an.

Nach dem Frühstück, machten sich dann alle auf, um die Stadt besser kennen zu lernen. Das erste Ziel sollte das Haus des Heiler Galborn sein. In der Strasse angekommen, wusste Woodnock nicht mehr im welchen Haus Galborn leben sollte. Duriel beschloss eine der Stadtwachen am nächstgelegenen Stadttor zu fragen. Genervt von der Frageei, verwies die Stadtwache auf das dritte Haus.

Dort angekommen, waren sich die Fünf unsicher auf welcher Straßenseite nun Herr Galborn lebt. Sie gingen zum Haus auf der linken Straßenseite und klopften. Weiter lesen »

Der Heiler Galborn – Badoven

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Erstellt von joerg | Kategorie: D&D - Der Bund | Veröffentlicht am 27-09-2009

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Diese Episode ist Teil 7 von 13 in der Serie D&D - Der Bund

Kapitel II – Der Heiler Galborn

Badoven

Nach einigen Tagen der Qualen und des Leids, kamen die vier Abenteurer am 17. Tag des Schneefalls an einer kleinen Anhöhe an. Sie erblickten eine Rauchsäule am glasklaren Morgenhimmel dieses verschneiten Tages. Als sie sich der Rauchsäule näherten, erblickten sie auch eine Stadt. Es war der 2500-Seelen Ort Badoven.

Doch kaum war das Stadttor durchschritten, offenbarte sich das Chaos. Häuser brannten oder waren zerstört, überall in den Gassen lagen Tote und Verwundete und die die nicht betroffen waren eilten herum um anderen zu helfen. Geschockt fragten die Vier was denn geschehen sei, bekamen aber keine Antwort. Und so begaben sie sich, ohne langes Zögern zu den Menschen um ihnen zu helfen. Korin und Woodnock halfen die Verwundeten zu heilen und zu versorgen. Brynn und Duriel suchten nach anderen Gelegenheiten um den Bürgern dieser Stadt zu helfen.

Während sie bei der Reparatur der Häuser halfen, lernten sie einen Herrn kennen, der sich ihnen als Diego vorstellte. Er erzählte ihnen, dass er gerade mit seiner Karawane in der Stadt angekommen sei, als eine Gruppe von Wilden die Stadt überfallen habe. Weiter lesen »

Déjá-vu – Der Wunsch

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Erstellt von joerg | Kategorie: D&D - Der Bund | Veröffentlicht am 24-09-2009

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Diese Episode ist Teil 6 von 13 in der Serie D&D - Der Bund

Und man wünschte sich: “Tamara soll am Morgen nicht mit dem Pferd ausreiten!” Kaum hatte der Magier den Wunsch ausgesprochen, fing alles an zu glühen und es geschah erneut.

Wir schreiben den 14. Tag des Schneefalls. Die Reisenden begaben sich erneut zum Anwesen des Herrn Allisair und klopften an die Tür des Hauses. Weiter lesen »

Déjá-vu – Der Altar

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Erstellt von joerg | Kategorie: D&D - Der Bund | Veröffentlicht am 21-09-2009

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Diese Episode ist Teil 5 von 13 in der Serie D&D - Der Bund

Es ist der 14. Tag des Schneefalls. Mittlerweile wusste niemand mehr, wie oft er diese Situation schon erlebt hatte, vielleicht 3, 4 oder sogar schon 5 Mal.

Spielleiter: Ich glaube nach dem vierten und fünften Mal, trugen die Spieler den Gedanke mit sich den SL zu lynchen! Verzweiflung machte sich auf den Gesichtern breit! Sehr schön war, dass sie meine Sprüche, die ich immer genauso wiederholte, schon fast mit sprachen!

Ohne viel darüber nachzudenken, war man entschlossen, diesmal dem Zauber ein Ende zu machen. Sie eilten zu dem Landhaus, begrüßten Martha und fingen an, das komplette Anwesen zu untersuchen. Im Pferdestall des Anwesens lag Woodnock im Heu.

Woodnock: Ich mag den Geruch der Natur. Und die Gesellschaft von Tieren beruhigt mich innerlich.

Brynn ließ sich an einem Seil in den Brunnen herab und war begeistert von der Konstruktion des Brunnens.

Brynn: Ihr schmunzelt?! Ich habe noch nie einen so gut konstruierten Brunnen von innen gesehen. Allerdings war ich trotzdem froh, dass man sich dann doch dazu entschloss mich wieder heraus zu ziehen.

Die anderen durchsuchten alle Räumlichkeiten, deren Türen nicht verschlossen waren. Eins der Zimmer im Obergeschoss, in das Duriel stürmte, gehörte Martha, die sich in diesem Moment im Zimmer befand. Erschrocken blickte sie Duriel an, der sie gerade beim Umkleiden störte.

Duriel: Beschämt meiner selbst entschuldigte ich mich bei Martha und schloss die Tür wieder.

Man erinnerte sich, dass das Glühen immer um Mitternacht kam und dass kurz darauf der Tag von Neuem begann. Duriel und Korin begaben sich zur Bibliothek, deren Tür verschlossen war. Korin nahm seine gewaltige Axt und zerschlug die Tür, so dass das Holz in tausend Teile zersprang.

Duriel: Können wir die Tür nicht leise öffnen?
Korin: Ich klopfte nur an!
Duriel: Das nennst du anklopfen? Wenn du mal nicht alle weckst mit deinem Lärm.

Mittlerweile war Eile geboten, da sich der Tag langsam zu Neige begab. Weiter lesen »

Déjá-vu – Häh?

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Erstellt von joerg | Kategorie: D&D - Der Bund | Veröffentlicht am 18-09-2009

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Diese Episode ist Teil 4 von 13 in der Serie D&D - Der Bund

Wir schreiben den 14. Tag des Schneefalls

Spielleiter: Hä? Hier waren wir schon! Das waren die Gesichtszüge! Ein Bild für die Götter! Die Gesichter waren schön anzusehen, aber sie haben sich schnell mit der Neuen Gegebenheit angefreundet und gut mitgespielt!

und unsere Abenteuerer bemerkten, dass sich das Wetter in der nächsten Zeit verschlechtern sollte. Es wurde Ausschau nach einem sicheren Versteck gehalten. In einiger Entfernung machten die Vier eine Rauchsäule aus, zu der sie sich auch sofort auf machten. Es begann schon zu stürmen, als sie ein beeindruckendes Landhaus erreichten. Alle Vier glaubten, dies schon einmal erlebt zu haben. Sie klopften an die Tür und es öffnete die Haushälterin Martha, welche ihnen Einlass gewährte. Der Rest des Tages gestaltete sich ähnlich dem Letzten. Einzig die Fragen der Abenteuerer wurden mehr. Martha, Bernd und Geoffrey schienen sich erst um die Antworten drücken zu wollen. Jedoch gaben Sie dem Verlangen der Reisenden nach, da sie auch glaubten, diesen Tag schon einmal erlebt zu haben. Auch in dieser Nacht fingen die Hände des Kalamarers an zu glühen und wieder weckte er alle. Doch auch in diesem Moment wusste niemand Rat und es geschah etwas Seltsames.

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