Déjá-vu – Das Kennenlernen

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Erstellt von joerg | Kategorie: D&D - Der Bund | Veröffentlicht am 09-09-2009

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Diese Episode ist Teil 1 von 13 in der Serie D&D - Der Bund

Kapitel I – Déjá-vu

Zum schwarzen Schaf

Es war am zwölften Tag im Monat des Schneefalls im Jungen Königreich Ek Gakel. In einem kleinen Dorf namens Solven beginnt unsere spannende Geschichte. Solven liegt ungefähr zweihundert Kilometer westlich von Betasa und hat sich auf die Schafzucht spezialisiert, welche sich im Moment etwas schwierig gestaltet, im Angesicht der enormen Schneemassen.

In der Mitte des verschlafenen Dorfes befindet sich das Gasthaus “Zum schwarzen Schaf”. Hätte Korin, der Zwerg, gewusst, was ihn in diesem Haus erwartet, hätte er sich bestimmt ein anderes Quartier gesucht. Kurz nachdem er sich beim Herrn Hamschnitt, dem Wirt, das Beste des Hauses bestellt hatte, öffnete sich die Tür. Ein Mensch betrat die recht kleine Gaststube. Nachdem der Schnee von seinem Gewand gefallen war erkannte man, dass es sich um einen Magier aus dem Reiche Kalamar handelte. Als er sich dann auch noch an den Tisch von Korin setzte, begann dieser leise zu murmeln: “Es sind noch zwei andere Tische in diesem Raum. Warum setzt er sich nicht an die? Na ja, hoffentlich isst er mir nicht mein Essen weg”.

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Déjá-vu – Die Boten

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Erstellt von joerg | Kategorie: D&D - Der Bund | Veröffentlicht am 12-09-2009

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Diese Episode ist Teil 2 von 13 in der Serie D&D - Der Bund

Im Laufe des Abends betraten nur noch einige Leute das Wirtshaus. Plötzlich bewegte sich die Haustür erneut und ein kleiner, alter Gnom betrat das Gasthaus. Allen Anwesenden stieg plötzlich ein unangenehmer Geruch in die Nase, dessen Quelle nicht schwer auszumachen war. Es war der Gnom. Der Alte sah aus, und roch auch so, als hätte er sich Monate nicht gewaschen und sei die ganze Zeit durchs Unterholz der Wälder gekrochen.

Woodnock: Dieser Eindruck ist vollkommen richtig, da ich schon seit Tagen im Wald unterwegs war.

lammbratenSeine verfilzten Haare und seine schäbige Kleidung bestätigten diese Annahme. Nachdem sich der Gnom an einen einzelnen Tisch gesetzt hatte, kam der Wirt auch zu ihm und fragte ihn nach seinen Wünschen. Dieser erwiderte: “Mir würde ein Salat und Wasser genügen.” Hamschnitt ging erneut zur Küche und rief: “Einmal Lamm für den wurzelfressenden Gnom!

Als alle schon beim Essen waren, Weiter lesen »

Der Heiler Galborn – Wo ist er nur?

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Erstellt von joerg | Kategorie: D&D - Der Bund | Veröffentlicht am 03-10-2009

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Diese Episode ist Teil 2 von 13 in der Serie D&D - Der Bund

Am Morgen des 19. Tages im Monat des Schneefalls, gingen alle ihre Wege. Diego half beim Aufbau der Palisaden, Brynn erkundigte sich über mögliche Halblinge im Norden und Woodnock kochte bei Hannibal in der Küche.

Brynn: Leider fand ich dabei nicht allzu viel heraus. Es war lediglich ein Trek in den nördlichen Wäldern ein paar Jahre zuvor gesehen worden.

Korin und Duriel machten sich besonders zeitig daran, schnell zu Herrn Galborns Haus zu kommen um ihn zu erwischen, bevor er das Haus verlässt. Aber dort angekommen, war er bereits unterwegs und Vosted sagte: “Der Herr…ist zum Stadthalter… unterwegs.” Duriel bat Vosted Galborn zu sagen, dass er einmal in der Gaststube „Zum zerbrochenen Krug“ vorbei zuschauen und sich bei Woodnock melden solle. In der Hoffnung, dass Vosted sich das merken könne machten sich die Beiden auf den Weg zum Markt.

Unterwegs dorthin kam plötzlich eine große Gruppe von berittenen Soldaten vorbei, die ebenfalls in Richtung Stadtmitte unterwegs waren. Weiter lesen »

Déjá-vu – Schnee

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Erstellt von joerg | Kategorie: D&D - Der Bund | Veröffentlicht am 15-09-2009

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Diese Episode ist Teil 3 von 13 in der Serie D&D - Der Bund

Die Reise nach Badoven

Die Reise in den Westen stellte sich unter der Witterungslage, bereits nach den ersten hundert Metern, als sehr beschwerlich heraus. Nach Stunden der beschwerlichen Reise waren die Temperaturen bereits so stark gefallen, dass Duriel fast erfroren wäre.

Korin: Ich fand die Reise gar nicht so schwer. Die paar Schneemassen, alles Weichlinge um mich herum.
Brynn: Es war schon schlimm (kalt!), aber durch unseren persönlichen zwergischen Schneepflug wenigstens nicht ganz so beschwerlich.
Duriel: Ich wusste schon warum ich nicht weiter alleine reisen wollte, denn es war bitter kalt.
Woodnock: Immer diese Kälte: Mein langer Bart ist schon ganz steif.

Es war der 14. Tag des Schneefalls und unsere Abendteuerer bemerkten, dass sich das Wetter in der nächsten Zeit noch mehr verschlechtern sollte. Es wurde Ausschau nach einem sicheren Versteck gehalten.

Spielleiter: Man wollte eine Höhle im ebenen Gelände finden, ein Iglu bauen. Zu beachten war, dass der Magier Duriel schon halb erfroren war!

In einiger Entfernung machten sie eine Rauchsäule aus, zu der sie sich auch sofort auf machten.

Korin: Wo es Rauch gibt, gibt es auch Feuer. Und wo es Feuer gibt auch was zu Essen !
Duriel: Egal Hauptsache raus aus der Kälte.

Es begann schon zu stürmen, als sie ein beeindruckendes Landhaus erreichten. Weiter lesen »

Der Heiler Galborn – Familie Colmen

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Erstellt von joerg | Kategorie: D&D - Der Bund | Veröffentlicht am 06-10-2009

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Diese Episode ist Teil 3 von 13 in der Serie D&D - Der Bund

Am nächsten Tag gingen Duriel und Korin erneut auf die Suche nach Herrn Galborn. Am Haus angekommen, sagte ihnen Vosted, mit seiner ureigenen Wortgewandtheit, dass der Meister bereits unterwegs sei. Aber als sich die Beiden gerade auf den Heimweg machen wollten, kam eine Frau zum Haus des Heilers. Sie stellte sich als Frau Colmen vor und war ebenfalls auf der Suche nach Herrn Galborn, da es ihren Mann nicht sehr gut ginge. Hilfsbereit bot Korin sofort seine Hilfe an und Beide begleiteten die Frau nach Hause.

Angekommen am Hause der Familie, führte sie die Frau in das Krankenzimmer ihres Mannes Manfred. Leicht war zu erkennen, dass der Mann beim Angriff der Dejy stark verwundet wurde. Korin tat sein Bestes um dem Mann zu helfen, doch ihm gelang es nicht die Wunden zu heilen. Die beiden gingen zu Vosted und sagten ihm, das der Herr Galborn dringest bei der Familie Colmen benötigt wird. Enttäuscht und besorgt gingen Korin und Duriel zurück in das Gasthaus, wo sich Korin über seinen Fischvorrat her machte und Duriel den etwas angeschlagen Woodnock in der Küche, mit etwas Magie unter die Arme griff.

Duriel: Teller flogen durch die Luft und sortierten sich den Schrank ein, nachdem sie auf wundersame weise sauber wurden. Eine Kleinigkeit so ein Zaubertrick für den Magier, aber eine einfache Sache Geld zuverdienen.

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Déjá-vu – Häh?

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Erstellt von joerg | Kategorie: D&D - Der Bund | Veröffentlicht am 18-09-2009

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Diese Episode ist Teil 4 von 13 in der Serie D&D - Der Bund

Wir schreiben den 14. Tag des Schneefalls

Spielleiter: Hä? Hier waren wir schon! Das waren die Gesichtszüge! Ein Bild für die Götter! Die Gesichter waren schön anzusehen, aber sie haben sich schnell mit der Neuen Gegebenheit angefreundet und gut mitgespielt!

und unsere Abenteuerer bemerkten, dass sich das Wetter in der nächsten Zeit verschlechtern sollte. Es wurde Ausschau nach einem sicheren Versteck gehalten. In einiger Entfernung machten die Vier eine Rauchsäule aus, zu der sie sich auch sofort auf machten. Es begann schon zu stürmen, als sie ein beeindruckendes Landhaus erreichten. Alle Vier glaubten, dies schon einmal erlebt zu haben. Sie klopften an die Tür und es öffnete die Haushälterin Martha, welche ihnen Einlass gewährte. Der Rest des Tages gestaltete sich ähnlich dem Letzten. Einzig die Fragen der Abenteuerer wurden mehr. Martha, Bernd und Geoffrey schienen sich erst um die Antworten drücken zu wollen. Jedoch gaben Sie dem Verlangen der Reisenden nach, da sie auch glaubten, diesen Tag schon einmal erlebt zu haben. Auch in dieser Nacht fingen die Hände des Kalamarers an zu glühen und wieder weckte er alle. Doch auch in diesem Moment wusste niemand Rat und es geschah etwas Seltsames.

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Der Heiler Galborn – Zurück nach Solven

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Erstellt von joerg | Kategorie: D&D - Der Bund | Veröffentlicht am 10-10-2009

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Diese Episode ist Teil 4 von 13 in der Serie D&D - Der Bund

Am Morgen des 23. Tages trafen sich alle am Stadttor in Richtung Osten. Sie warteten gespannt auf Herrn Galborn, doch keine Spur von ihm. Zwei von ihnen beschlossen kurzer Hand, nach ihm zu suchen und liefen in die Stadt zum Haus des Heilers.

Als sie dort angekommen waren, sagte sein Gehilfe Vosted: “Der Meister… Galborn kommt etwas… später, er hat gesagt… sie sollen am…Stadttor warten.” Gesagt, getan, liefen die Beiden zurück zu den Anderen und warteten. Es waren schon einige Stunden vergangen, als ein Ochsengespann neben der wartenden und frierenden Gruppe anhielt, es war Herr Galborn. Im Angesicht der noch enormen Schneemassen sprangen Brynn, Diego, Woodnock und Korin auf die Pritsche des Wagens und versteckten sich unter einer Plane vor der klirrenden Kälte.

Korin : Ich versteckte mich nicht wegen den Kälte, sondern wegen der Höflichkeit ?

Diego nahm dagegen vorn neben Herrn Galborn Platz.

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Déjá-vu – Der Altar

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Erstellt von joerg | Kategorie: D&D - Der Bund | Veröffentlicht am 21-09-2009

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Diese Episode ist Teil 5 von 13 in der Serie D&D - Der Bund

Es ist der 14. Tag des Schneefalls. Mittlerweile wusste niemand mehr, wie oft er diese Situation schon erlebt hatte, vielleicht 3, 4 oder sogar schon 5 Mal.

Spielleiter: Ich glaube nach dem vierten und fünften Mal, trugen die Spieler den Gedanke mit sich den SL zu lynchen! Verzweiflung machte sich auf den Gesichtern breit! Sehr schön war, dass sie meine Sprüche, die ich immer genauso wiederholte, schon fast mit sprachen!

Ohne viel darüber nachzudenken, war man entschlossen, diesmal dem Zauber ein Ende zu machen. Sie eilten zu dem Landhaus, begrüßten Martha und fingen an, das komplette Anwesen zu untersuchen. Im Pferdestall des Anwesens lag Woodnock im Heu.

Woodnock: Ich mag den Geruch der Natur. Und die Gesellschaft von Tieren beruhigt mich innerlich.

Brynn ließ sich an einem Seil in den Brunnen herab und war begeistert von der Konstruktion des Brunnens.

Brynn: Ihr schmunzelt?! Ich habe noch nie einen so gut konstruierten Brunnen von innen gesehen. Allerdings war ich trotzdem froh, dass man sich dann doch dazu entschloss mich wieder heraus zu ziehen.

Die anderen durchsuchten alle Räumlichkeiten, deren Türen nicht verschlossen waren. Eins der Zimmer im Obergeschoss, in das Duriel stürmte, gehörte Martha, die sich in diesem Moment im Zimmer befand. Erschrocken blickte sie Duriel an, der sie gerade beim Umkleiden störte.

Duriel: Beschämt meiner selbst entschuldigte ich mich bei Martha und schloss die Tür wieder.

Man erinnerte sich, dass das Glühen immer um Mitternacht kam und dass kurz darauf der Tag von Neuem begann. Duriel und Korin begaben sich zur Bibliothek, deren Tür verschlossen war. Korin nahm seine gewaltige Axt und zerschlug die Tür, so dass das Holz in tausend Teile zersprang.

Duriel: Können wir die Tür nicht leise öffnen?
Korin: Ich klopfte nur an!
Duriel: Das nennst du anklopfen? Wenn du mal nicht alle weckst mit deinem Lärm.

Mittlerweile war Eile geboten, da sich der Tag langsam zu Neige begab. Weiter lesen »

Der Heiler Galborn – Der Überfall

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Erstellt von joerg | Kategorie: D&D - Der Bund | Veröffentlicht am 16-10-2009

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Diese Episode ist Teil 5 von 13 in der Serie D&D - Der Bund

Am 16. Tag des Mangels, als sie ungefähr die Hälfte des Weges geschafft hatten, braute sich ein großes Unwetter zusammen.

Da sie nicht weit vom Landhaus des Zauberers Allisair entfernt waren, hofften sie dort einen Unterschlupf zu finden. Kurz bevor sie am Haus ankamen, sahen sie dass dort etwas nicht stimmte. Der Stall am Haus war völlig zerstört, der Dachstuhl des Hauses war abgebrannt und die gesamten Fenster des Hauses sind vernagelt gewesen. Aber es war weit und breit niemand zu sehen, auch in dem Haus schien niemand zu sein, so weit sie etwas erkennen konnten.

Als sie sich dem Haus näherten, liefen sie gegen ein Kraftfeld, welches sich um das ganze Haus erstreckte. Weiter lesen »

Déjá-vu – Der Wunsch

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Erstellt von joerg | Kategorie: D&D - Der Bund | Veröffentlicht am 24-09-2009

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Diese Episode ist Teil 6 von 13 in der Serie D&D - Der Bund

Und man wünschte sich: “Tamara soll am Morgen nicht mit dem Pferd ausreiten!” Kaum hatte der Magier den Wunsch ausgesprochen, fing alles an zu glühen und es geschah erneut.

Wir schreiben den 14. Tag des Schneefalls. Die Reisenden begaben sich erneut zum Anwesen des Herrn Allisair und klopften an die Tür des Hauses. Weiter lesen »