Mr. Gray kann sich ein Schmunzeln nicht verkneifen: ‘Diese überheblichen Schnösel, das geschieht ihnen zurecht’ denkt er, bevor er wieder seine Blicke über die Gesichter der anwesenden Familienmitglieder schweifen lässt.
Plötzlich bringt ihn ein Gedanke wieder zum Grübeln: ‘Wie kann man sich beim Handel mit Baumwolle hoch verschulden? Selbst wenn man in Vorleistung für die erworbene Ware gehen muss, so hat man diese zumindest noch als Gegenwert …’ grübelt er, ‘… oder ist all die Wolle verbrannt …’
“…irgendwie mysteriös!” entfährt es ihm. Als er merkte dass er die letzten Worte nicht gedacht, sondern scheinbar laut gesagt hatte, blickt er in die Runde der Gäste.
Als sein Blick Mr. Morrison trifft, fragt er ihn leise: “Was würden Sie an Stelle des Lords machen, die 40% Schulden und Castle nehmen oder doch das Erbe ausschlagen?”.
Ms. Milner schaut sich mit einem Lächeln im Gesicht in der Runde um. ‘Irgendwie konnte man sich bei dieser Familie denken, dass dies keine normale Testamentseröffnung werden konnte.’ Doch sie versucht, dass ihr Schmunzeln unbemerkt bleibt. Im Hintergrund hört sie Mr. Gray flüstern: “… irgendwie mysteriös…” Ms. Milner versucht daran zu denken, ihn später in Ruhe zu fragen, was er damit meinte. Denn irgendwie erscheint es ihr auch komisch, dass diese Familie, die soviel auf sich hält und ein eigenes Castle besitzt, pleite sein könnte.
“Entschuldigung… Entschuldigung! Nicht mehr?”, wendet sich Evelyn irritiert an Nathan. Weiter lesen »