Es ist der 14. Tag des Schneefalls. Mittlerweile wusste niemand mehr, wie oft er diese Situation schon erlebt hatte, vielleicht 3, 4 oder sogar schon 5 Mal.
Spielleiter: Ich glaube nach dem vierten und fünften Mal, trugen die Spieler den Gedanke mit sich den SL zu lynchen! Verzweiflung machte sich auf den Gesichtern breit! Sehr schön war, dass sie meine Sprüche, die ich immer genauso wiederholte, schon fast mit sprachen!
Ohne viel darüber nachzudenken, war man entschlossen, diesmal dem Zauber ein Ende zu machen. Sie eilten zu dem Landhaus, begrüßten Martha und fingen an, das komplette Anwesen zu untersuchen. Im Pferdestall des Anwesens lag Woodnock im Heu.
Woodnock: Ich mag den Geruch der Natur. Und die Gesellschaft von Tieren beruhigt mich innerlich.
Brynn ließ sich an einem Seil in den Brunnen herab und war begeistert von der Konstruktion des Brunnens.
Brynn: Ihr schmunzelt?! Ich habe noch nie einen so gut konstruierten Brunnen von innen gesehen. Allerdings war ich trotzdem froh, dass man sich dann doch dazu entschloss mich wieder heraus zu ziehen.
Die anderen durchsuchten alle Räumlichkeiten, deren Türen nicht verschlossen waren. Eins der Zimmer im Obergeschoss, in das Duriel stürmte, gehörte Martha, die sich in diesem Moment im Zimmer befand. Erschrocken blickte sie Duriel an, der sie gerade beim Umkleiden störte.
Duriel: Beschämt meiner selbst entschuldigte ich mich bei Martha und schloss die Tür wieder.
Man erinnerte sich, dass das Glühen immer um Mitternacht kam und dass kurz darauf der Tag von Neuem begann. Duriel und Korin begaben sich zur Bibliothek, deren Tür verschlossen war. Korin nahm seine gewaltige Axt und zerschlug die Tür, so dass das Holz in tausend Teile zersprang.
Duriel: Können wir die Tür nicht leise öffnen?
Korin: Ich klopfte nur an!
Duriel: Das nennst du anklopfen? Wenn du mal nicht alle weckst mit deinem Lärm.
Mittlerweile war Eile geboten, da sich der Tag langsam zu Neige begab. Weiter lesen »