Eine Leiche zu viel

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Erstellt von Stefan | Kategorie: Midgard - Magie und Hexerei | Veröffentlicht am 12-11-2009

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Diese Episode ist Teil 6 von 7 in der Serie Midgard - Magie und Hexerei

Eine Geschichte erzählt von Ergohan Mc’Fairness:

Der Büttel war gegangen, Jared und Biji verabschiedeten sich zur Nachtruhe und gingen nach oben in die Gemeinschaftsunterkunft. Beren und ich verabredeten noch eine Runde Darts, sein Schatten Meyadhi setzte sich an einen Tisch in der Nähe.

Draußen grollte in einiger Entfernung der Donner und einige vereinzelte Blitze zuckten noch durch die Fenster des „Wilden Mannes“. Beren und ich einigten uns gerade auf den Wetteinsatz, von einer Goldmünze und einem Krug Bier aus Rebeas Zapfhahn, als ein Trunkenbold in die Kneipe torkelte. Zielgerichtet landete er am Tresen und bestellte eifrig das nächste Bier. Manch einer merkt halt nicht, wenn es genug ist.

Die Runde Darts ging denkbar knapp an Beren. Was soll’s. Spielschulden sind Ehrenschulden. Als wir uns anschickten nach oben zu gehen, fiel uns der Trunkenbold entgegen. Er faselte von irgendetwas, was er gesehen hätte und dass er der Diener von Boldrayns war. Da wurden wir drei ganz hellhörig. Wenn wir gewusst hätten, was in den nächsten Minuten geschehen würde, hätten wir lieber nicht nachgefragt, was der Trunkenbold gesehen hat.

„Nüsch hier … drinnn. … folschd mir…nnn Drauschn.“, und schon torkelte er los. Yniold traf mit einer Schulter den Türholm, nahm den Schwung mit und flog nach draußen. Er wäre sicher im Matsch gelandet, wenn Meyadhi nicht beherzt zugegriffen hätte. Meyadhi rechts ich links und in der Mitte Yniold, so ging es in die Nacht wieder auf den Marktplatz vorbei an der Stelle, wo Boldrayns gestorben war, direkt auf eine der unzähligen dunklen Gassen von Beornanburgh zu. Na ganz große Klasse!

Nicht dass ich dem Geschwätz der Barden und den Gerüchten der Straße glauben schenken wollte, aber es ist allgemein bekannt, wie gefährlich es in solchen Gassen ist. „Das ist doch jetzt nicht euer Ernst, dass Ihr da jetzt rein wollt?“, fragte ich.

„Wo issn da das Problem“, antwortete Meyadhi.

„Hm, Ok wir sind zu dritt mit nem Besoffenen unter dem Arm. Entweder sind wir doof und laufen in eine Falle oder der gute Bürger denkt, dass wir dem armen Kerl hier …“.

Es ging alles ganz schnell. Während wir noch diskutierten, erreichten wir die Gasse. Plötzlich richtete Yniold seinen Blick nach hinten und schnitt mir das Wort ab, als er wie ein Wahnsinniger zu schreien begann. Die Fratze der Panik und des Entsetzens war in seinem Gesicht zu sehen. Wir konnten ihn gerade so noch festhalten, als er sich losreißen wollte. Die übernatürliche Kraft eines Gehetzten ermöglichte es ihm, mich und Meyadhi weiter tiefer in die Gasse zu ziehen.

„Na toll noch tiefer in die Gasse“, rief ich.

„Hast du was gesehen?“, fragte Meyadhi.

Beren blickte sich um, „Nein nichts zu sehen“. Yniold drehte sich wie ein Beutetier um, versuchte uns abzuschütteln und mit jedem Blick nach hinten in die Dunkelheit wurden seine Anstrengungen größer, das Geschrei lauter und die Angst in ihm übermenschlich. Er riss sich los, rannt nach vorn und rechts in eine Abzweigung hinein. Ein lauter Schrei des Erkennens, mit einem Echo wie in einer Höhle, durchschnitt die Dunkelheit der Gasse. Dann war alles still.

Wir rannten hinterher. Als wir um die Ecke kamen, sahen wir einen Brunnen in den Yniold hineingefallen sein musste. Ein Blick in den Brunnen verriet uns, dass hier keiner überlebt hat. Wieder wurde ein Geschöpf gewaltsam der Geinschaft entrissen. Bereits die zweite Leiche in dieser Nacht.

Outtakes Midgard (Runde vom 13. Oktober Teil1)

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Erstellt von Christiane | Kategorie: Midgard, Neues von Gildentreffen | Veröffentlicht am 06-11-2009

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Heute haben wir in den Sprüchen wieder eine neue Kategorie: Wir hören uns zu… oder?

Jan (SL, als NSC, der eine Wegbeschreibung gibt): “Es ist das vorletzte Haus auf der linken Seite bei der östlichen Stadtmauer.”

Spieler: *Blick auf die Stadtkarte* *Zwischengeplänkel* *machen sich auf den Weg*

Biji: “Das Haus auf der rechten Seite?”

Ergohan: “Nein, links… das vorletzte.”

Biji: “Links von uns aus oder von der Stadtmauer?”

Spieler: *ratlose Blicke*

Jared (völlig unbesorgt): “Also das vorletzte Haus auf der linken Seite.”

Biji: “Nicht das letzte?”

Ergohan: “Egal, wir gehen da jetzt hin!”

~~~

Beren: “Ich wollte nur berichten, dass wir nichts weiter herausgefunden haben.”

Jan (SL, als Vorstand der Magiergilde): “Habt ihr denn noch etwas herausgefunden? Ich habe vom Coroner gehört, ihr sollte hier so Nachforschungen anstellen?”

Beren (mit großen Augen und extra- Betonung auf dem letzten Teil des Satzes): “Also… wie wir gerade berichtet haben… haben wir bisher nichts weiter herausgefunden.” Weiter lesen »

Der erste Tote

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Erstellt von Tina | Kategorie: Midgard, Midgard - Magie und Hexerei | Veröffentlicht am 03-11-2009

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Diese Episode ist Teil 5 von 7 in der Serie Midgard - Magie und Hexerei

Erzählt aus der Sicht von Peawyn Silivien Anorwath:

Puh, war das ein merkwürdiger Abend. Ich weiß schon, warum ich Städte immer gemieden habe.

Zunächst gab es diese Auktion, bei der alle Leute durcheinander redeten. Ich habe mich in eine Ecke gestellt und mir alles in Ruhe angeschaut. Als dann der Auktionator zum Schluss Papierschnipsel in dem ganzen Gasthaus verteilte, fiel mir auch eins in die Hände. „Kongressbräu“ stand drauf… Erst später erfuhr ich, dass dies etwas zu trinken sei, was es in der Magiergilde in den nächsten Tagen zu trinken gäbe. Nun ja, ich hatte nicht vor, dieses zu probieren.

Kurz nachdem die Menge sich wie verrückt auf die Papierschnipsel gestürzt hatte, kam Beren zu uns und meinte, er habe gerade draußen ein komisches Geräusch und einen Schrei vernommen. Wir gingen alle nach draußen – außer Ergohan, der noch immer auf dem Boden hockte und nach Papierschnipseln auf dem Boden suchte. Zunächst ist aufgrund eines Regenschauers nichts zu sehen gewesen und wir wollten schon fast wieder umkehren, als Jared einen Körper auf dem Marktplatz liegen sah. Natürlich sind wir sofort hingerannt. Doch schon auf dem ersten Blick konnte ich sehen, dass diesem Menschen nicht mehr zu helfen war. So etwas hatte ich noch nie gesehen – und ich hatte schon viele Kranke geheilt. Das Gesicht war durch Verbrennungen stark zerstört, so dass wir nicht erkennen konnten, um wen es sich bei dem Toten handelte. Als Beren und Jared sich entschieden die Wirtin zu Rate zu ziehen, entschloss ich mich ins Bett zu gehen, da der ungewohnte Stress einer Stadt mich müde gemacht hatte.

Am nächsten Tag bekam ich erzählt, dass Rebea anschließend die Stadtwache geholt hatte und diese unsere Gruppe – jedenfalls die, die noch wach waren – gebeten hat, in der Stadt zu bleiben, damit der Coroner von Beornanburgh und am nächsten Tag befragen kann.

Outtakes Midgard (Runde vom 29. September)

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Erstellt von Christiane | Kategorie: Midgard, Midgard - Magie und Hexerei, Neues von Gildentreffen | Veröffentlicht am 31-10-2009

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Diesmal haben wir eine Runde mit eher wenig komischen Elementen… zuerst die out-time Sprüche und Verwirrungen:

Jörg: “Wer spricht da?” (nach einer Einflüsterung durch den Spielleiter)

Jan (SL): “Die Stimme zwischen deinen Ohren!” gleichzeitig Conrad: “Gollum!”

Jörg hat also Gollum zwischen den Ohren? Ohje…

~~~

Eine Wertediskussion, die bestimmt jede Gruppe so schon mal erlebt hat:

Christiane: “Muss man das auf- oder abrunden?”

Jörg: “Das ist egal, ich habe 50!”

Jan (SL): “…” *weiß schon, warum er einfach nur abwartet*

Christiane: “Bei mir sind das aber 65, da ist das schon relevant.”

~~~

Und damit zu den in- time Perlen:

Jan (SL, als Vortragender des Magierkongresses): “Mein Name ist Bran ay Carraigh!”

Meyadhi (absolute Magieniete, etwas abgelenkt): “Was für ein Bratei?” Weiter lesen »

Outtakes Midgard (Runde vom 15. September)

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Erstellt von Christiane | Kategorie: Midgard, Midgard - Magie und Hexerei, Neues von Gildentreffen | Veröffentlicht am 25-10-2009

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Bei der Einstiegsbesprechung:

Conrad: “Wir gehen ja jetzt davon aus… also ich nehme stark an…”

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Meyadhi ist für 24h gelähmt und muss in die Unterkunft gebracht werden. Ergohan und Beren wollen sie zu zweit untergehakt über den Marktplatz bringen. Dabei soll Meyadhi gegen einen Pfosten prallen.

Dazu Conrad zu Stefan: “Was hast du denn für Tore, links ein Zaun, rechts ein Zaun und in der Mitte ein Pfosten?!”

~~~

Ein Beispiel für einen Ermittlungsbericht unserer total unauffälligen Truppe von Conrad: “Da waren wir im Haus von dem Herren…” *der Büttel wartet* “… und wir haben uns nach etwas Brauchbarem umgesehen.” *der Büttel nickt* “Da war weiter nichts Brauchbares…” *der Büttel schaut interessiert* “Wir haben allerdings drei Bedienstete gefunden…” *der Büttel sieht inzwischen leicht gelangweilt aus, als Beren die Bombe platzen lässt* “… tot.”

Peawyn und Jared dazu im Chor: “Die waren schon tot, als wir ankamen!” Weiter lesen »

Der Heiler Galborn – Hunger

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Erstellt von joerg | Kategorie: D&D - Der Bund | Veröffentlicht am 22-10-2009

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Diese Episode ist Teil 13 von 13 in der Serie D&D - Der Bund

Der Rest der Nacht gestaltete sich weitgehend ruhig, abgesehen von Schnarchen einiger Personen. Als am Morgen die Sonne den Horizont streifte und der Schnee anfing zu glitzern, beschlossen alle das Haus aufzugeben.

Herr Galborn stellte seinen Ochsenkarren zur Verfügung und jeder war gefragt, die letzten Überbleibsel des Inventars aus dem Haus auf den Karren zu verladen. Nach getaner Arbeit, bewegte sich das voll beladene Ochsengespann mit einem Knirschen und Knarren in Richtung Badoven. Da die Nahrungsreserven jetzt für fast doppelt so viele Personen reichen mussten, kamen sie nach einigen Tagen mit knurrenden Mägen in Badoven an. Herr Galborn bot der Familie um Herrn Allisair Unterkunft für die nächsten Tage an, bis sie eine neue Bleibe gefunden haben.

Diego, Woodnock, Brynn, Duriel und Korin quartierten sich wieder im Gasthof „Zum zerbrochenen Krug“ ein. Da Hannibal immer noch keinen Koch hatte, freute er sich umso mehr als er Woodnock sah, der auch gleich in der Küche verschwand und anfing für die Gruppe ein Mahl zu kredenzen. Während des gemütlichen Abends gelang es Brynn, einen Geschäftsmann seiner letzten Zahlungsreserven zu erleichtern.

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Outtakes Midgard (Runde vom 01. September Teil2)

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Erstellt von Christiane | Kategorie: Midgard, Midgard - Magie und Hexerei, Neues von Gildentreffen | Veröffentlicht am 19-10-2009

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Hier mehr Kommentare aus einer wirklich out-time-lastigen Runde.

Aus der Kategorie “Jan und Stefan auf Wortsuche”:

SL (Jan): “Er hat prof…” *nachdenk*

Stefan: “Promoviert? Protestiert?”

SL (Jan): “Profitiert!”

und

SL (Jan): “Das Gasthaus wird von einem Halbling…”

Stefan (schlussfolgert diesmal etwas vorschnell): “Bewacht?”

SL (Jan): “Geführt!”

~~~

Bezüglich des Gasthausbesitzers gab es an dem Abend noch einige Verwirrung:

SL (Jan): “Um die Ecke kommt ein 1,85m großer Halbling.”

*ungläubige Blicke vom gesamten Tisch*

SL (Jan): “Ähm… Elf!”

Aha, das war dann wohl doch nicht der Gasthausbesitzer.

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Outtakes Midgard (Runde vom 01. September Teil1)

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Erstellt von Christiane | Kategorie: Midgard, Midgard - Magie und Hexerei, Neues von Gildentreffen | Veröffentlicht am 13-10-2009

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Neue Runde, neue Sprüche:

Auch Charaktere können türkisch- deutsch, hier der Beweis.

Stefan: “Hey, schaut doch mal den Biji an, der…” Stefan schaut zu Jörg. “Was hast du eigentlich an?”

Jörg: “Eine Tüxtülrüstung!”

*Verhaltenes Grinsen rund um den Tisch, kurze Pause.*

Jörg: “Imitat… günstig aus Eschar.”

… etwas später in einem anderen Zusammenhang Stefan: “Ich glaube, die Kürchtürmühr schlägt vierzehn!”

~~~

Beren (Conrad), unserem Lebeelf, fällt bei der Erwähnung des Magierkongresses nur noch eins ein: “Kongressbräu!”

~~~

Die Charaktere betreten ein Haus und stolpern über die erste Leiche. Die anwesende Heilerin steht der Sache eher desinteressiert gegenüber.

Stefan: “Ich kann das verstehen. Heiler haben nicht so die Affinität zu Toten… da kann man nicht mehr viel machen.”

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Outtakes Midgard (Runde vom 18. August)

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Erstellt von Christiane | Kategorie: Midgard, Midgard - Magie und Hexerei, Neues von Gildentreffen | Veröffentlicht am 08-10-2009

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In einer Spielrunde gibt es ja immer auch so Dinge, die eigentlich nie einer gesagt haben möchte. Oder die immer wieder gesagt werden, obwohl keiner je zugeben würde, der Urheber des Ausspruches gewesen zu sein. So etwas wollen wir an dieser Stelle in loser Zusammenstellung sammeln. Ob die Zitate dabei in-time oder out-time sind, sei dabei zweitrangig.

“Ich bin ein Gänseblümchen…”, Martin (singend).

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Im Zuge einer ausufernden out-time Diskussion:

“Kann man auf Sarkasmus würfeln?”, Conrad.

Daraufhin Martin (der Mann mit den Blümchen, verwirrt): “Was?! Kann man auf Orgasmus würfeln?”

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Spiellerleiter (Jan): “Den Satz: Wir sorgen für die Leichen! kann man jetzt aber doppeldeutig verstehen.”

Ja, aber wir meinten ihn nett… ehrlich…

Tina

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Erstellt von Tina | Kategorie: | Veröffentlicht am 25-08-2009

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keinerWie ich zum Rollenspiel kam: Bis vor etwa dreieinhalb Jahren hatte ich keine Ahnung, dass es so was wie Rollenspiel außerhalb des PCs überhaupt gibt. Es ist wahrscheinlich dort, wo ich herkomme, völlig unbekannt. Als ich dann Conrad kennen lernte, trat auch das Rollenspiel in mein Leben. Conrad begann regelmäßig mich donnerstags alleine zu lassen. Jedes Mal wenn er nach Hause kam, erzählte er von lustigen Begebenheiten (wenn er z.B. mal wieder gestorben war) und so wurde ich natürlich neugierig und fragte ihn aus. Nach sehr langer Zeit entschloss ich mich einfach die Runde zu bereichern und meine ersten Erfahrungen zu sammeln.

Wie engagiere ich mich beim Rollenspiel: Da ich gerade erst begonnen habe, habe ich leider noch keinerlei Erfahrungen. Aber ich hoffe die sammeln zu können.